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Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der 4AHL verbrachten drei Tage im Gasteiner Tal und besuchten dabei den Heilstollen 
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21 SchĂĽlerinnen und ein SchĂĽler der 4 AHLT unternahmen vom 10. – 12. Oktober 2011 mit Herrn Dipl. Päd. Peter Jansch und Herrn Mag. Gerald Gsenger eine Exkursion ins Gasteiner Tal.Â
Erster Programmpunkt war das Hoteldorf „Grüner Baum“. Herr Max Blumschein empfing die „Semmeringer“ im Traditionshotel und erzählte viel über die Entstehung und die Philosophie des Familienbetriebes. Danach führte er die Besucher durch den Betrieb und die Gartenanlage.
Nach dem Mittagessen ging es bei Regen und Schneematsch zurĂĽck nach Bad Gastein, wo der nächste Programmpunkt schon auf sie wartete.Â
Herr Mag. Hartlieb (GeschäftsfĂĽhrer des Thermalbades) begrĂĽĂźte die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler und Herr Dr. Anton Trattner (ärztlicher Leiter der Kuranstalt) fĂĽhrte sie durch die Behandlungsräume und erklärte auch die Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten des Gasteiner Heilwassers, welches durch den Radon-Gehalt weltweit bekannt wurde.Â
Nach einem angenehmen Badeaufenthalt erreichten die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler das Jugendgästehaus in Bad Gastein, wo die Zimmer bezogen wurden.Â
Am Abend wurde das Zentrum von Bad Gastein besucht, im Sancho’s gut mexikanisch gespeist und anschlieĂźend dem Hexenhäusl noch ein Besuch abgestattet.Â
Am Dienstag stand das Gesundheitszentrum Wetzelgut in Bad Gastein als Erstes auf dem Programm. Herr Dir. Kurt Sattlegger erzählte den SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern etwas ĂĽber den Werdegang und die Philosophie des Traditionsbetriebes, fĂĽhrte die Gruppe durch das Haus und nach dem Mittagessen waren alle bereit fĂĽr den Höhepunkt der Exkursion.Â
Dies war der Besuch des bekannten Gasteiner Heilstollens. Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler wurden von Frau Helga Engl empfangen und nach der ärztlichen Untersuchung und einem Vortrag stand einer Einfahrt nichts mehr im Wege. Es war höchst interessant diese heilende Wirkung am eigenen Körper zu erfahren. Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler schwitzten in Station 1 in 1.888 m Entfernung vom Stollenportal bei ca. 37° - 39° C und 75 – 80 % relativer Luftfeuchtigkeit ungefähr eine halbe Stunde lang. Radon (ein geruchs- und geschmackloses Gas), Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit sind die drei Wirkfaktoren, welche man im Inneren des Radhausberges vorfindet. Sie ergeben ein weltweit einzigartiges Heilklima. Langfristige Erfolge werden bei Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Haut- und Atemwegserkrankungen erzielt. DarĂĽber hinaus wird das Immunsystem stabilisiert. Anhaltende Schmerzlinderung und Medikamenteneinsparung sind wissenschaftlich erwiesen, da Radon den Zellreparaturmechanismus des Körpers anregt und die Zahl der freien Radikalen verringert.Â
Der Abend wurde auf Einladung von Herrn Hans Buchner auf der bekannten Bellevue Alm verbracht. Bei Tiroler Gröstl mit Spiegelei, Blunz’n Gröstl nach Hausrezept und einem Eisbecher wurden die gesetzten Erwartungen bei Weitem ĂĽbertroffen.Â
Am letzten Tag war die erste Station das Grand Park Hotel in Bad Hofgastein. Das einzige 5-Sterne Hotel im Gasteiner Tal begeisterte vor Allem durch das neue Wellness und Spa Angebot. Auf ĂĽber 2000 m2 können sich die Gäste in den neuesten und modernsten Einrichtungen verwöhnen lassen. Die Direktionsassistentin, Frau Claudia Wachter fĂĽhrte die Besucher durch das Hotel, erklärte äuĂźerst kompetent sämtliche Abläufe im Hotel und wartete zum Schluss noch mit sehr interessanten Kennzahlen auf.Â
Nach einigen Minuten Gehzeit empfing Frau Eva Erber die Schülergruppe in der Alpentherme. Nach einem Rundgang in der Therme und der Besichtigung der sportmedizinischen Einrichtungen sowie des Wellnessbereiches wurde die Möglichkeit geboten, die verschiedenen „Thermen-Welten“ selbst zu testen.
Nach fast zwei Stunden Thermenvergnügen und drei wunderschönen Tagen musste leider wieder die Rückfahrt angetreten werden. |