Im Anschluss wird noch kräftig Proviant eingekauft.
Die nächste Station ist das Weingut Hutter. Ein Weinbaubetrieb mitten im Vulkanland mit herrlichem Rundumblick. Hier gibt es mittags eine Jause, die vorzüglich mundet. Im Anschluss - nach guter Unterlage - verkosten die Schülerinnen und Schüler mit Herrn Hutter drei verschiedene Tropfen, einer edler als der andere.
Neugierig durch die Verkostung, führt der Hausherr seinen Weinkeller vor- neu gestaltet mit Stahltanks, die nur so blitzen.
Nachdem einige ein paar Flaschen gekauft haben, geht es zu unserer letzten Station am heutigen Tag: die "Essigmanufaktur und Schnapsbrennerei Gölles". Frau Gölles persönlich führt erst durch das riesige Essiglager, anschließend gibt es die Verkostung einiger elitärer Essigsorten, wobei einige Schüler bei manchem sauren Tropfen gehörig das Gesicht verzogen...ausser beim alten Apfelbalsamessig: 22 Jahre, dickflüssig und extrem süß. Dieser Essig ist so edel, dass 0,5 l € 60,-- kosten!
Zum Geschmackneutralisieren bittet Frau Gölles in die Schnapsbrennerei. Sie erklärt den Ablauf des Destillierens und danach geht es direkt in den Verkostungsraum. Es sind bereits Schnapsgläser vorbereitet für einen Schluck "Williams-Birne" und einen Schluck Kirschlikör. Vor allem das Liköraroma begeistert. Es ist reines Fruchtaroma - hervorragend (im wahrsten Sinne des Wortes). |